Angebote für Projekte, schulinterne Fortbildungen und Elternabende

 

Medienwelten unserer Kinder und Jugendlichen - Chancen und Gefahren von Handy, Computer und Internet

 

Dieses komplexe Veranstaltungsangebot beschäftigt sich mit dem Mediennutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen: Die Welt von Handy, Computer und Internet, Auswirkungen von Gewaltdarstellungen, Computerspiele, kreativer Umgang mit dem Handy, Computer und Internet, Cybermobbing, sexueller Missbrauch im Chat, soziale Netzwerke, Urheberrecht, Datenschutz - um nur einige Stichpunkte zu nennen. Was können wir als PädagogInnen tun, um zu kreativem und konstruktivem Umgang mit Medien anzuregen und Kindern und Jugendlichen Alternativen zum übermäßigen Medienkonsum aufzuzeigen? Was können Schulen tun, um bei Kindern und Jugendlichen Medienkompetenz nachhaltig (etwa durch einen Medienentwicklungsplan) zu fördern?

Zu diesem Themenkomplex sind

  • Veranstaltungen mit Schülern
  • Lehrerfortbildungen
  • Elternabende

möglich. Besondere Wünsche, die spezielle Situation vor Ort betreffend, werden in jedem Fall berücksichtigt. Mit vielen Unterrichtsvorschlägen und Informationsbroschüren!

Ein kleiner Ausschnitt aus dem Thema (selbststartende exe-Datei, 3,8 MB).

Flyer

Kinder und Jugendliche in sozialen Netzwerken am Beispiel von Facebook

Was macht den Reiz von sozialen Netzwerken aus, was steckt dahinter, wie verdienen die Netzwerke ihr Geld, wie kann man soziale Netzwerke sinnvoll nutzen, was muss man beachten?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich dieses Veranstaltungsangebot, das sich in erster Linie an LehrerInnen und Eltern wendet. Am Beispiel von Facebook wird gezeigt, wie soziale Netzwerke funktionieren. Manches Detail dieser Veranstaltung wird Sie in Staunen versetzen!

Workshop: Präsentieren und Programmieren mit Mediator

Ausgangspunkt des Workshops ist das Thema "Präsentieren": Wo muss der Lehrer präsentieren: Elternabend, Unterricht, Schulfest, wo der Schüler: bei Referaten, Vorstellen von Arbeitsergebnissen etc. Was macht eine gute Präsentation aus? Im Mittelpunkt steht das Werkzeug "Mediator", mit dem man relativ einfach und schnell Präsentationen gestalten kann. Mit Mediator kann man jedoch noch viel mehr anfangen: Interaktionen, Bewegung, Multimedia sind leicht einzubauen; "Freaks" können relativ schnell in den Bereich der Programmierung vordringen und für Schüler kleine interaktive Lernprogramme erstellen. Auch für Schüler selbst ist Mediator ein ganz hervorragendes Werkzeug, um kreativ am PC zu arbeiten und in die Grundlagen der Programmierung vorzudringen.

Filmprojekte

Filmarbeit mit Schülern bieten vielfältige Lernmöglichkeiten: Schüler beschäftigen sich mit Filmgenres und denken sich eine Geschichte aus. Ein Drehbuch wird geschrieben, Rollen werden verteilt und Requistiten hergestellt.

Beim Drehen setzen sich die Schüler mit der Technik auseinander: Beleuchtung, Camerabedienung und -führung. Große Disziplin und Ausdauer ist gefragt, die Gruppe muss sich auf jeden einzelnen verlassen können.

Schließlich wird das Rohmaterial am Computer geschnitten (in der Regel mit der Software Pinnacle) und als DVD verarbeitet. Am Ende hat jeder sein Werk in der Hand und kann es Freunden und Familienmitgliedern zeigen.

Projekte dieser Art biete ich für Schulen an. Dabei berate ich nicht nur, sondern ich komme auf Wunsch auch in den Unterricht oder begleite Klassen, wenn ein solches Projekt beispielsweise in Verbindung mit einer Klassenfahrt geplant ist. Schließlich stelle ich auch die Technik (außer Computer) zur Verfügung.

Hier ein Projektbeispiel!

Digitale Schultasche 

neue Arbeitsformen in der Schule und zu Hause

Bislang dienten USB-Speichersticks lediglich als portable Datenspeicher. Dank etlicher Programmentwickler freuen wir uns, unseren Schulen Software zur Verfügung stellen zu können, die mit dem USB-Stick neue Arbeitsformen in der Schule und zu Hause ermöglicht. Auch die winzig kleinen USB-Chips sind dafür geeignet (s. Foto). - Die digitale Schultasche enthält neben den persönlichen Daten auch die Programme des Anwenders. So sind gleichzeitig immer mit dabei: ein komplettes Office, Programme zur Bildbearbeitung, ein digitales Tonstudio, Werkzeuge zum Mindmapping, Tools zur Herstellung eigener Lernsoftware, ein Wiki, sogar der Internetbrowser, ein Mailclient und vieles mehr. Die Software ist frei und darf in der Schule und auch zu Hause benutzt werden.

Die Software startet vom Stick. Der Wirtsrechner braucht nur noch Windows und den Internetzugang. Alles andere hat man in der digitalen Schultasche immer mit dabei.

Vorabinfos unter: www.digitale-schultasche.de (hessische Version) oder http://www.ak-grundschule.de/cms/front_content.php?idart=1117 (bayerische Version)

Webseiten-Programmierung

Schulhomepage - selbst gemacht

ganz einfach: mit vorgefertigten Webseiten-Bausteinen, z.B. bei www.lo-net2.de oder www.primolo.de (ein Nachmittag)

  • etwas fortgeschritten: mit einem Webeditor, z.B. Frontpage oder KompoZer, der bei der "Digitalen Schultasche" (s.o.) dabei ist (ein Nachmittag)
  • weit fortgeschritten: dynamische Webseiten mit dem Content-Management-System (CMS): www.drupalcenter.de (mehrere Nachmittage)

Virtuelle Klassenräume am Beispiel von mebis

Bieten Internetplattformen die Möglichkeit, neue Lernformen zu entwickeln und zu praktizieren? Im Rahmen dieses Fortbildungsangebots wird die kostenlose Plattform mebis vorgestellt, von den Teilnehmer praktisch ausprobiert und über deren Möglichkeiten (z.B. bei Unterrichtsprojekten oder in der Schule für Kranke) und Grenzen reflektiert. Vorabinfos unter: www.mebis.bayern.de

Kreatives, projektorientiertes Arbeiten am PC

Innerhalb dieses Fortbildungsangebots werden verschiedene Projekte vorgestellt: Gestaltung einer Schulhomepage, Schülerzeitung, Filmprojekt, Schülerfirma "Programmieren von einfachen Lernprogrammen" sowie Lernen im virtuellen Klassenzimmer. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich im Rahmen von Workshops praktisch am Computer zu betätigen und lernen so die Programme kennen, die den Projekten zugrunde liegen.

 


Fortbildungs-, Beratungs- oder Projektwünsche zu diesen oder anderen medienpädagogisch-informationstechnischen Themen bitte direkt per e-mail an Johannes Schiller!